Bettinas Don’ts – Zusammengefasste Szenenübergänge

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Ich habe mir eine neue Kategorie für meine Social Media-Kanäle überlegt:

Bettinas Don’ts

Das sind Dinge, die mich bei Romanen stören. Auch wenn ich im Alltag weit mehr schreibe als lese (und das erst in den Ferien wieder aufhole), verschlinge ich Romane und sehe sie in einem anderen Licht, als es vielleicht ein reiner Leser tun würde. Mir fällt auf, was nicht ideal gelöst ist, was laut Schreibratgebern und Lektoren zu Fehlern zählt. Natürlich gibt es auch eine Begründung, weshalb ich bestimmte Don’ts nicht gerne lese. Verrätst du mir, ob du das ähnlich siehst?

Letztes Monat habe ich euch mein erstes Don’t vorgestellt. Starten wir jetzt mit meinem zweiten Don’t:

ℤ𝕦𝕤𝕒𝕞𝕞𝕖𝕟𝕘𝕖𝕗𝕒𝕤𝕤𝕥𝕖 𝕊𝕫𝕖𝕟𝕖𝕟ü𝕓𝕖𝕣𝕘ä𝕟𝕘𝕖

Was damit gemeint ist:
Wenn immer wieder in einem Absatz zusammengefasst wird, was der Held macht, während er auf dem Weg von Szene A zu Szene B ist.

Warum es mich stört:
Wenn erzählt wird, dass die Hauptperson mit dem Auto fährt, etwas einkauft oder Alltägliches erledigt, das für die Handlung nicht wichtig ist, kann ich auf die Details verzichten. Da blättere ich schon mal weiter. Besonders wenn mehrere Stunden, Tage, Wochen nüchtern erzählt werden, oh
ne dass aktiv etwas passiert, lese ich nicht gerne. Mir ist schon bewusst, dass Charaktere hin und wieder auch auf’s Klo müssen, dass sie U-Bahn fahren, alltägliche Dinge erledigen. Das muss man mir nicht unter die Nase reiben, wenn es nichts für die Geschichte tut.

Wie stehst du zu diesem Thema?

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