Ein Teamchef, die Freundin seines zukünftigen Fahrers und unerwartete Gefühle

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„Teamwechsel des Herzens“ ist der vierte und vorletzte Teil der Sports Romance-Reihe „Racing Love“.

Teamwechsel des Herzens (Racing Love-Reihe Teil 4)

Weil Liebe keine Altersgrenze kennt.

Mit seinem eigenen Rennstall Amber Heart Racing ist Johann Gruber eigentlich am Ziel seiner Träume. Doch nach zwei Jahren als Witwer quält ihn die Einsamkeit. Dann lernt er Miriam kennen, die sein Herz im Sturm erobert.

Miriam ist nicht nur halb so alt wie er, sondern ausgerechnet die Freundin eines vielversprechenden Fahrers, mit dem Johann in Vertragsverhandlungen steht. Wenn dieses Knistern zwischen ihnen bloß nicht wäre, das auch Miriam zu spüren scheint. Wie weit dürfen sie gehen?

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Leseprobe

Mittwoch, 15. November 2017

„Hast du dir das gut überlegt?“

Miriam hatte das Gefühl, sie stellte Yannik die Frage jetzt bereits zum hundertsten Mal. Seine Antwort war immer gleich, aber noch hatte er sie nicht überzeugt.

Deutschland verlassen.

Nach Wien übersiedeln.

Einfach so.

Zu einem Team wechseln, das noch ganz am Anfang stand und das bisher mehr im Zusammenhang mit Skandalen als mit guter Leistung in der Presse erwähnt worden war. Das klang, als ob berechtigte Zweifel angesagt wären.

„Sie wollen mich in der ersten Reihe, Miriam.“ Yannik schenkte ihr ein strahlendes Lächeln vom Sitz neben ihr im Flieger. „Von der Formel 3 gleich in die Königsklasse! Nicht, um als Testfahrer hinten in der Box zu versauern. Diese Chance bekommt man nicht oft.“

Er hatte recht.

„Das Team ist relativ neu“, gab sie zu bedenken. „Angeblich sind sie mit gutem Material unterwegs. Bis auf diesen einen Motorschaden in Mexico City gab es nie Probleme mit den Wagen. Trotzdem sind sie nicht vorne mit dabei.“

„Da hat aber jemand ganz genau recherchiert.“ Seine Augen funkelten amüsiert, als er eine Braue hob.

„Das gehört doch zu meinen Aufgaben, wenn du schon nicht gut genug auf dich aufpasst.“

„Ich bin kein unsicherer Teenager mehr. Wohin ich will, weiß ich ganz genau. Und jetzt hole ich mir, was mir zusteht.“

Sie unterdrückte ein Seufzen. Für den Motorsport brauchte man ein großes Ego. Ohne Selbstbewusstsein und Zielstrebigkeit kam man nicht weit. Schnelle Wagen, Testosteron und Adrenalin. Miriam wusste, warum es Yannik wichtig war, dass man auch ihn auf diese Art sah.

Aber sie kannte ihn. Sie hatte ein genaues Bild davon, wie er tief in seinem Inneren war, was er sich wünschte, wovon er träumte. Dieses Getriebensein verstellte ihm manchmal den Blick auf die Wahrheit.

„Lass dir noch ein wenig Zeit“, bat sie. „Dein Talent wurde schon erkannt. Wenn du dich nur noch ein wenig geduldest, erhältst du bestimmt das Angebot, Testfahrer bei einem großen Team zu werden. Von Lillford wurde doch schon vorsichtig angefragt. Und dann sitzt du bei einem wirklich erfolgreichen Team hinter dem Lenkrad.“

Er schüttelte den Kopf. „Testfahrer! Das reicht mir nicht. Ich schließe keinen Vertrag ab, durch den ich jahrelang gebunden bin und bei dem es nur die vage Chance gibt, irgendwann einmal ein Rennen fahren zu dürfen. Lillford hat zwei Spitzenfahrer in den besten Jahren. Warum sollten die beiden abtreten?“

„Das hat bis vor ein paar Wochen auch jeder von Marc Raschen gesagt“, erinnerte sie ihn. „Und jetzt lädt er dich im Namen des Teams nach Wien ein.“

Die Stewardess blieb mit ihrem Servicewagen neben Yannik stehen.

„Darf es etwas zu trinken sein?“, erkundigte sie sich mit einem höflichen Lächeln.

„Was haben Sie denn an Alkohol im Angebot?“, fragte Yannik.

Miriam warf ihm einen tadelnden Blick zu.

„Das war nicht ernst gemeint“, sagte sie dann zu der Stewardess. „Er nimmt einen Kaffee und ein Glas Wasser. Und für mich das Gleiche bitte.“

„Ich bin durchaus in der Lage, für mich selbst zu entscheiden“, zischte er ihr zu.

„Natürlich. Aber du brauchst einen klaren Kopf. In nicht mal drei Stunden sind wir mit Herrn Gruber und Herrn Raschen verabredet. Bestimmt macht es keinen guten Eindruck, wenn du dann eine Alkoholfahne hast.“

„Für dieses Treffen habe ich mir extra eine Auszeit genommen. Das erste Mal Urlaub während der Saison. Warum sollte ich das nicht nutzen?“

„Tu das ruhig. Aber erst nach dem Gespräch heute.“

Die Stewardess stellte die Getränke vor ihnen ab. „Darf es sonst noch etwas sein?“

„Nein, vielen Dank. Meine Liebste hat mir Spaß verboten.“ Er grinste frech.

Miriam versuchte, über seinen Kommentar hinwegzusehen. Verdammt, sie war nicht gerne die Stimme der Vernunft. Sie hatte sich diese Rolle nicht ausgesucht. Das Schicksal hatte sie gelehrt, dass es im Leben um mehr ging, als darum, sich zu amüsieren und der Verantwortung den Stinkefinger zu zeigen. Rebellisch den Vergnügungen nachzujagen, füllte keinen leeren Magen. Dann war sie eben diejenige, die sich benahm, als wäre sie keine fünfundzwanzig Jahre, sondern bereits doppelt so alt. Normalerweise wusste Yannik diese Eigenschaften zu schätzen. Sobald er sich nicht mehr fühlte, als hätte er sich bei einer Klassenfahrt davongeschlichen, würde er wieder er selbst sein.

Trotzdem bemerkte sie den beinahe mitleidigen Blick der Stewardess. Es sollte ihr egal sein, was die Frau dachte. Schließlich kannte sie Miriam nicht und wusste nichts über ihre Beziehung zu Yannik. Leichte Verärgerung ließ sie dennoch die Lippen aufeinanderpressen.

Sie nahm einen Schluck von dem Kaffee und sah dann aus dem Fenster. Es war ein kurzer Flug von Stuttgart nach Wien. Es fühlte sich allerdings an, als würden sie eine endlos lange Strecke hinter sich bringen. Miriam wurde den Eindruck nicht los, das Flugzeug würde sie beide geradewegs in einen neuen Abschnitt ihres Lebens tragen. Und ihre Intuition sagte ihr, die Auswirkungen würden auf sie genauso groß sein wie auf Yannik.

Ihre Aufgabe war es, für ihn da zu sein. Das tat sie immer aus vollster Überzeugung. Doch im Augenblick gefiel ihr die Richtung nicht, die er einschlug.

„Tut mir leid“, sagte Yannik jetzt und griff nach ihrer Hand. „Ich war ein wenig unhöflich zu dir. Dazu hatte ich kein Recht. Mein Herz schlägt vor Aufregung und Begeisterung schneller, je näher wir unserem Ziel kommen. Du würdest offensichtlich am liebsten fliehen.“

„So könnte man es ausdrücken. Ich gönne dir diese Chance. Aber trotzdem …“ Sie wusste nicht, wie sie fortfahren und erklären sollte, was sie beschäftigte.

„Ich verstehe, warum du Zweifel hast und dir Sorgen machst. Das, was dich beunruhigt, werde ich nicht ignorieren. Aber ich möchte mir anhören, was sie mir anbieten. Mir ist das wichtig. Deine Bedenken sind mir trotzdem nicht egal.“

Sie drückte seine Finger und lehnte ihren Kopf an seine Schulter.

„Sei vorsichtig und überlege dir sehr genau, ob es das Richtige für dich ist.“

„Versprochen. Ich werde mit dir über alles reden, wenn wir Genaueres wissen. Deine Meinung zu dieser Sache zählt für mich sehr viel.“

Es tat gut, das zu hören. Dennoch musste er seinen Weg gehen. Er durfte sich nicht von ihr bremsen lassen, wenn er glaubte, sich bei Amber Heart Racing entfalten zu können. Seine Karriere hatte Vorrang.

„Ich glaube, ich kann dort viel bewegen, wenn sie mich lassen. Was wirklich möglich ist, werde ich bei den Besprechungen in den nächsten Tagen klären. Ohne genaues Abwägen aller Optionen und ein wenig Beschnuppern werde ich nichts entscheiden.“

„Wie ich dich kenne, wirst du dich um Kopf und Kragen verhandeln.“ Die Worte brachte sie bereits mit leichterem Herzen hervor.

„Mal sehen. Das mit dem Beschnuppern würde ich ja gerne exzessiver betreiben, aber ich habe das Gefühl, damit würde ich dich endgültig auf die Palme bringen.“ Er zwinkerte ihr frech zu.

Sie lachte und schüttelte den Kopf. „Du raubst mir den letzten Nerv.“

Yannik beugte sich näher zu ihr und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. „Es wird alles gut. Du wirst schon sehen. Ich kümmere mich um die Details.“

Wenn ihr nur nicht das große Ganze Magenschmerzen bereiten würde! Wollte sie wirklich übersiedeln? Zu Beginn hatte sie Yannik auf einigen seiner Reisen in die restliche Welt begleitet, bevor sie beschlossen hatte, stattdessen in Deutschland auf ihn zu warten. Die Ruhelosigkeit war nicht nach ihrem Geschmack, auch wenn sie gerne reiste. Das Leben an der Seite eines Rennfahrers hatte so gar nichts mit Urlaub zu tun. Sie sehnte sich nach Beständigkeit, nach einem fixen Lebensmittelpunkt. Wenn sie tatsächlich mit ihm nach Wien gehen sollte, wäre das der letzte Umzug, den sie sich vorstellen konnte. Doch das war etwas, das sie Yannik gegenüber noch nicht erwähnt hatte.

„Wenn du dich nicht dazu bereit fühlst, mit mir dieses Abenteuer zu beginnen, dann werde ich dich nicht dazu zwingen“, erklärte Yannik. Seine grünen Augen blickten sie ernsthaft an. „Du weißt, wie sehr ich dich liebe. Ich will dich nicht unglücklich sehen. So oft hast du schon Rücksicht auf mich genommen. Irgendwann musste ich deine Geduld überstrapazieren. Sag mir ehrlich, wenn es jetzt soweit ist. Dann beenden wir diese Sache. Wir werden auch danach gute Freunde bleiben. Wir können immer noch aufeinander aufpassen. Zwischen uns wäre trotzdem alles in Ordnung, Miriam.“

„Ich werde dich nicht im Stich lassen. Nicht jetzt. Deine Pläne gefallen mir nicht sonderlich gut, aber ich bin mit dabei.“

„Dafür danke ich dir. Du musst ehrlich zu mir sein und mir sagen, was in deinem hübschen, klugen Köpfchen vorgeht. Mir ist nicht entgangen, dass etwas in dir arbeitet. Leider bin ich kein Hellseher.“

Sie zog eine Grimasse. „Nicht? Dabei kannst du doch angeblich sonst alles.“

„Der entsprechende Kurs war das letzte Mal leider ausgebucht. Aber ich hole das bei der nächsten Gelegenheit nach.“

Lachend sah sie ihm in die Augen. Ihm nahe zu sein, rückte alles wieder ins rechte Lot. Er war der wichtigste Mensch in ihrem Leben, ihr Mittelpunkt. Ohne ihn würde ihr der Halt fehlen. Er kannte all ihre Geheimnisse, ihre dunklen Seiten und ließ nicht zu, dass sie sich hinter ihren Ängsten versteckte.

Miriam hatte immer dafür gesorgt, nicht von ihm abhängig zu sein, weder finanziell noch sozial oder emotional. Und dennoch wüsste sie nicht, was sie tun sollte, wenn sie ihn verlieren würde. Nicht als Partner, sondern als besten Freund. Diese Rolle würde niemand außer ihm übernehmen können – nicht mit der Perfektion, mit der er sie ausfüllte. Sie würde dafür sorgen, dass es niemals notwendig werden würde, sich nach einem Ersatz umzusehen.

„Ich liebe dich“, sagte sie, lehnte sich an ihn und schloss die Augen.

Er drehte den Kopf und küsste sie auf die Stirn. „Und ich dich. Ich werde schon auf dich aufpassen.“

„Und ich auf dich.“

Seine Worte spendeten ihr Trost.

„Es werden bestimmt ein paar spannende Tage“, erklärte sie. „Genieß es, von Herrn Gruber hofiert zu werden. Du hast es dir verdient. Und lass dich nicht von mir dabei stören.“

„Wenn wir es richtig anstellen, bemüht man sich auch um dich. Schließlich müssen sie dich ebenfalls glücklich machen, damit du mir gut zuredest.“

„Vielleicht sollte ich mich lieber im Hintergrund halten wie sonst auch“, überlegte sie. „Besser, sie konzentrieren sich ganz auf dich.“

„Nein. Lenk du sie ab, damit sie nicht merken, wenn ich sie über den Tisch ziehe. Flirte ruhig, damit ich einen vernünftigen Vertrag aushandeln kann.“

Miriam öffnete die Augen und setzte sich auf, als die Stewardess zurückkehrte und das benutzte Plastikgeschirr abräumte. Der Blick der Angestellten war wieder höflich distanziert. Miriam hasste es, dass sie sich Gedanken darüber machte, wie der Umgang von Yannik mit ihr auf Fremde wirken musste. Es sollte ihr egal sein, was man über sie dachte.

„Bitte benimm dich bei dem Treffen nicht, als wärst du bereits ein Superstar“, forderte sie. „Du bekommst gute Konditionen, ohne dich wie ein egoistischer Superheld geben zu müssen. Es macht auch keinen Sinn, wenn ich mit Marc Raschen flirte. Ich habe gehört, er ist jetzt mit der Tochter von Herrn Gruber zusammen. Wenn ich mit seinem künftigen Schwiegersohn turtele, kommt das bei Gruber gewiss nicht gut an.“

Yannik warf ihr einen überraschten Blick zu. „Woher weißt du das mit Marc? Bei mir sind diese Gerüchte noch nicht angekommen.“

„Ich habe meine Quellen. Genau darum kannst du schließlich nicht auf mich verzichten.“

„Es geht nichts über den Klatsch unter Frauen. Aber ich habe nicht an Marc gedacht, dem du schöne Augen machen sollst. Er hat bei Amber Heart Racing trotz seiner angeblichen Verbindung zum Boss des Rennteams nicht genug zu sagen, um mir gegebenenfalls finanziell entgegenzukommen. Halte dich an Herrn Gruber. Der hat die Fäden in der Hand. Wenn er uns sympathisch findet, haben wir gute Karten für einen vorteilhaften Deal.“

Hitze kroch über ihre Wangen. Johann Gruber. Sie hatte sein Profil sehr genau studiert. Seiner Schmuckfirma war in den letzten Jahren etwas der Glanz abhandengekommen. Auf der Internetseite von Amber Heart Racing wurde behauptet, Herr Gruber hätte das Rennteam nur gegründet, um den letzten Wunsch seiner Ehefrau zu erfüllen, die vor zwei Jahren gestorben war. Sie fragte sich, was es über einen Mann aussagte, wenn er eine dermaßen private Information mit der Welt teilte.

Firmen sollten um ein professionelles Auftreten bemüht sein. Auf den Seiten der Rennfahrer konnte es hingegen persönlicher werden. Dieses Detail aus dem Leben des Bosses beeinflusste, wie die Welt die Firma sah. Handelte es sich bei Herrn Gruber nun eher um einen emotionalen oder einen kalkulierenden Charakter?

„Ich bin sehr gespannt, welche Art von Mensch er tatsächlich ist.“ Miriam griff in ihre Handtasche und holte den Prospekt von Amber Heart Racing hervor.

Es waren einige Bilder von Frederick Aigner und Marc Raschen darin zu sehen. Die beiden in der Box, hinter dem Lenkrad, in diesen lächerlich selbstbewussten Posen neben ihren Lebensläufen. Auf der vorletzten Seite fand sich auch ein Foto von Johann Gruber.

Leider war es viel kleiner als die von seinen Fahrern. Man sah nur sein Gesicht und das noch in Schwarz-Weiß. Trotzdem war deutlich zu erkennen, dass das Lächeln auf seinen Lippen bis in seine Augen strahlte. Ehrlichkeit – das war das erste Wort, das ihr dabei in den Sinn kam. Ein Mann, dem man vertrauen konnte.

Yannik nahm ihr den Prospekt aus der Hand. „Er sieht gut aus für sein Alter“, stellte er fest. „Man merkt ihm nicht an, dass er fast fünfzig ist.“

„Ihr Kerle seid so oberflächlich“, schimpfte sie. „Wahre Schönheit kommt ohnehin von innen.“

„Möglich. Aber du bist von innen und außen attraktiv, meine süße Miriam. Darum fällt es mir so schwer, das zu beurteilen.“

„Unverbesserlicher Charmeur.“ Sie grinste ihn an.

Als sie darüber informiert wurden, sich bereits im Landeanflug auf Wien zu befinden, nahm sie ihm den Prospekt ab und steckte ihn wieder weg.

Sie lehnte sich im Sitz zurück und griff nach Yanniks Hand, als das Flugzeug durchgerüttelt wurde. Angeblich gab es bei der Landung in Wien jedes Mal ganz leichte Turbulenzen. Trotzdem spürte sie ein Grummeln in ihrem Magen.

Das Flugzeug setzte auf und Miriam stieß die angehaltene Luft aus.

Geschafft!

Sie waren in einem neuen Abenteuer gelandet. Jetzt würde sich zeigen, ob auch ein neuer Lebensabschnitt auf sie wartete.

[…]

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