Leider lief es im Februar mit dem Schreiben nicht ganz so gut wie gehofft. Die Gründe erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag. Gleichzeitig freue ich mich über die Wortanzahl, die ich 2016 insgesamt geschafft habe. Und – unglaublich aber wahr – kann ich meine 21. (!) Veröffentlichung feiern in dem Jahr, in dem sich meine Erstveröffentlichung zum zehnten Mal jährt.

Im letzten Monat habe ich nicht so genau mitgezählt, aber ich habe im März bestimmt nicht mehr als 2.000 Wörter an Geschichten geschrieben. Das ist die schlechteste Zahl seit langem und frustriert mich ziemlich. Aber vor einer Veröffentlichung ist einiges zu erledigen. Da muss korrespondiert, geplant, vorbereitet werden, noch bevor das Buchbaby das Licht der Welt erblickt. Außerdem habe ich den im Februar fertiggestellten #Gay #Regency-Roman überarbeitet, die Wortanzahl einer Kurzgeschichte mehr als verdoppelt und zu zwei künftigen Projekten eine Inhaltsangabe geschrieben. Dazu noch eine Schnellüberarbeitung eines fertigen #Gayromanceromans, die Vorbereitungen für die print-Ausgabe der „Drei einsame Herzen“-Reihe und die Planung für eine September-Veröffentlichung. Ich glaube, mein Kopf war einfach überfordert damit, noch zusätzlich Neues zu produzieren. Dennoch habe ich gemerkt, wie sehr mich eine Schreibpause beeinflusst. Jetzt im Mai muss ich mich wieder auf Kurs bringen, sonst fürchte ich um meine geistige Gesundheit 😉

Um mich ein bisschen zu motivieren, habe ich mir überlegt, mir meinen Wordcount für 2016 anzuschauen. Zahlen alleine sagen vielleicht nicht viel aus. Für mich sind sie aber eine Kontrolle, um herauszufinden, was mich blockiert und was mich antreibt. Letztes Jahr habe ich fleißig meine Zahlen notiert. Nur der Oktober ist mir irgendwie durchgerutscht. Insgesamt sieht meine Übersicht jetzt so aus:

Ich denke, das ist in manchen Monaten noch ein wenig ausbaufähig, aber alles in allem kann ich doch stolz auf mich sein. Ich wollte in diesem Jahr, meinem Jubiläumsjahr, sichtbare Erfolge erzielen. Jetzt kann ich sagen, dass ich mit jeder Veröffentlichung einen spürbaren Schritt nach vorne mache. Und das verdanke ich euch.

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