Ein Alpha-CEO mit einem eigenwilligen Sohn, ein vorsichtiger Omega und eine Anziehungskraft, mit der beide nicht gerechnet haben
„Ein alleinerziehender Alpha-CEO“ von Betty Kay

Archie
Als ungebundener Omega hat man es in dieser Welt nicht leicht. Um meine Schulden abzubezahlen, nehme ich Demütigungen und abschätzige Bemerkungen meiner Kollegen im Kindergarten in Kauf – denn kündigen kann ich mir nicht leisten. Nur die Kinder geben mir das Gefühl, am richtigen Ort zu sein. Als mich eines Tages einer meiner Schutzbefohlenen vor der gesamten Gruppe beleidigt, ist es ausgerechnet ein anderer Junge, der mutig für mich einsteht.
Scott
Täglich jongliere ich zwischen den Anforderungen als erfolgreicher Alpha-CEO und der Verantwortung, meinen temperamentvollen Sohn allein großzuziehen. Der Junge hat ein großes Herz und wenn er sich etwas in den Kopf setzt, gibt es kein Zurück. Als mich mein Sohn bittet, seinem Lieblingserzieher zu helfen, lasse ich alles stehen und liegen, um ihn vor Ärger zu bewahren.
Eine spontane Entscheidung führt dazu, dass Scott Archie eine neue Arbeitsstelle anbietet. Zum ersten Mal seit Langem fühlt sich Archie gesehen und respektiert. Doch mit der wachsenden Nähe erwacht auch eine Anziehung zwischen Alpha und Omega, die stärker ist, als beide erwartet hätten.
Während Archie gegen die Schatten seiner Vergangenheit und seine Angst vor Enttäuschungen kämpft, gerät Scotts bisheriges Weltbild ins Wanken. Denn obwohl er sich sein Leben lang nur zu Frauen hingezogen gefühlt hat, bringt ausgerechnet der verletzliche Omega sein Herz aus dem Takt.
Kann Vertrauen stärker sein als alte Wunden? Oder werden Angst und Zweifel das Band zerreißen, bevor es überhaupt entstehen kann?
