„Heiße Küsse und eine neue Kulisse“ von Bettina Kiraly und Kathrin Fuhrmann

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Eine neue Kulisse, der Millionär und sein Unterwäschemodel und eine unerwartete Offenbarung – Gay Romance

„Heiße Küsse und eine neue Kulisse“ von Bettina Kiraly und Kathrin Fuhrmann

Die Beziehung zwischen Patrick Harris und dem Millionär Angus McLean scheint endlich ruhigeren Zeiten entgegenzusehen. Würden Angus‘ übertriebener Beschützerinstinkt und seine unerwünschten, kostspieligen Geschenke nicht für Turbulenzen sorgen. Dass Patrick mit einem für seine wechselnden Affären mit Männern und Frauen bekannten Schauspieler vor die Kamera darf, ist auch nicht hilfreich, die Eifersucht des Schotten zu mildern.

Als ein von Angus‘ Familie vertuschtes Geheimnis ans Licht kommt, wird die Liebe von Millionär und Model auf die Probe gestellt. Können die beiden ihre Probleme aus der Welt schaffen? Gelingt es ihnen, die neuen Gegebenheiten mit ihrem gemeinsamen Leben zu vereinbaren?

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Leseprobe

„Hast du das gelesen? Die halten mich für einen Parasiten!“ Wütend ballte Patrick die Hände zu Fäusten. Am liebsten hätte er Konfetti aus der Zeitung gemacht, die so einen Blödsinn druckte. Er wollte sie zerfetzen und die Fitzelchen dann im Kamin des kleinen Hauses auf Garbh anzünden.

Angus zuckte mit den Schultern. „Nimm dir das nicht so zu Herzen.“

„Aber die behaupten, ich würde mich von dir aushalten lassen! Als würde Geld die Hauptrolle in unserer Beziehung spielen!“

„Sie kennen uns nicht. Das, was uns verbindet, können sie nicht beurteilen. Also vergiss es einfach.“

Patrick lachte bitter auf. „Als könntest du das!“

Mit besorgtem Gesichtsausdruck erhob Angus sich und kam auf Patrick zu. Er lächelte schief und legte eine Hand an die Wange seines Freundes. „Ich liebe dich. Nichts anderes zählt.“

„Leider stimmt das nicht. So sehen uns die Leute, mit denen wir beruflich Tag für Tag zu tun haben. Das haben die Menschen bei unserem Anblick im Kopf. Wir müssen etwas tun.“

Der großherzige Schotte, der sein Herz erobert hatte, hob eine Augenbraue. „Wie willst du dieses Geschmiere stoppen? Wie willst du die Presse daran hindern, die Wahrheit zu verdrehen?“

„Keine Ahnung“, gestand Patrick. „Ich habe allerdings nicht vor, diesen Mistkerlen das durchgehen zu lassen. Die kennen uns nicht. Da hast du recht. Vielleicht sollten wir das ändern.“

„Was schwebt dir vor?“ Angus klang alarmiert.

„Wir steuern, was sie über uns berichten. Neil wird mit ein paar Talkshows Kontakt aufnehmen. Ich wollte schon immer mal zu Ellen. Vielleicht sind wir gemeinsam interessant genug. Wir könnten eine Homestory machen. Anfragen gibt es genug. Bestimmt finden wir jemanden, der mit seinem Team hier raus kommt, wenn er dann private Einblicke in unser Leben erhält. Garbh kann sich von seiner schönsten Seite zeigen.“

„Dem stimme ich nicht zu.“ Sein Geliebter schüttelte den Kopf. „Das hier ist mein Rückzugsort. Der einzige Platz, an dem ich Ruhe finde. Ich will nicht, dass neugierige Journalisten alles auf den Kopf stellen.“

Augenrollend schnaubte Patrick. „Das hat dich letztes Jahr weder daran gehindert, ein Kamerateam einzuladen, noch mich einem Produzenten vorzuführen wie eine preisgekrönte Kuh.“

Verärgerung zeigte sich auf Angus’ Gesicht. Er senkte den Arm und ging auf Abstand. „Du bist gemein.“

„Möglich, aber es entspricht der Wahrheit. Wenn es dir in den Kram passt, holst du Fremde hierher. Doch wenn es darum geht, meinen Ruf zu verteidigen, spielst du die Einsiedlerkarte aus.“

„Wäre es dir lieber, ich hätte nicht zugestimmt, das Fotoshooting hier abzuhalten, das dich in mein Leben gebracht hat? Würdest du es ungeschehen machen, wenn es möglich wäre?“

Darüber musste Patrick nicht nachdenken. „Natürlich nicht! Ich liebe dich. Ich bin froh, dich zu haben, auch wenn du manchmal der typische, sture Schotte bist.“

„Sagt der verwöhnte Stadtjunge!“

„Der Tiefschlag war auch nicht nötig. Immerhin stecken wir wegen dir in diesem Schlamassel.“

Angus riss die Augen auf. „Wie bitte?“

Offensichtlich hatte er tatsächlich keine Ahnung. Patrick bekämpfte seine Verärgerung. „Du übertreibst!“

„Womit?“

„Mit allem! Mit deinen Geschenken! Mit deinen Gesten! Mit deiner Kontrollsucht!“

„Erklär mir lieber, was du damit meinst, bevor ich wirklich sauer werde“, forderte der Mann, dessen Millionen den ganzen Ärger erst verursacht hatten.

„Du gibst ständig Geld für mich aus. Du schenkst mir Zeug, organisierst teure Urlaube, willst mir eine Zukunft in der Filmindustrie erkaufen. Kein Wunder, dass die Welt denkt, ich würde mich von dir aushalten lassen.“

„Ich will für dich sorgen. Du sollst die Wahl haben. Wenn du nicht länger halbnackt vor der Kamera posieren willst, möchte ich dir eine Alternative bieten.“

Patrick kniff die Augen zusammen. „Dafür bist nicht du zuständig. Ich kann mich durchaus selbst um meine Zukunft kümmern. Das heißt nicht, dass ich nicht zu schätzen weiß, wie sehr du dich für mich ins Zeug legst. Natürlich ist es bis zu einem gewissen Maß schmeichelhaft, wenn du alles daran setzt, mir Wünsche zu erfüllen, bevor ich sie selbst kenne. Ich verstehe, warum es dir ein Bedürfnis ist, mir Gutes zu tun. Dir bedeutet Geld nichts als eine Möglichkeit, die Menschen in deiner Umgebung zu verwöhnen. Du musst dir keine Gedanken um deine Finanzen machen. Du hast genug Geld auf dem Konto. Selbst wenn du ab dem heutigen Tag niemals wieder arbeiten würdest, könntest du ohne Sorgen den Rest deines Lebens hier auf Garbh verbringen. Das, was du für mich ausgibst, nimmst du aus der Portokasse. Was es nicht weniger bedeutungsvoll macht, wenn du mir etwas schenkst.“

„Ein Glück, dass du das so siehst. Es wäre zu schade, wenn du ein schlechtes Gewissen hättest, wenn ich mir ein paar Tage exklusiven Urlaub mit dir gönnen will. Wie solltest du sonst genießen können, was ich dir ermögliche?“ Angus’ Stimme troff vor Spott.

„Ich sagte doch, dass ich es zu schätzen weiß. Auf den Rest der Welt wirkt es allerdings, als würdest du es tun, um mich zu halten. Gerne verzichte ich auf übertriebenen Luxus, wenn ich nur unbehelligt mit dir glücklich sein darf. Ganz mittellos bin ich nämlich auch nicht.“

„Streiten wir uns ernsthaft, weil wir beide zu viel Geld besitzen?“, fragte sein Geliebter.

Patrick schüttelte den Kopf. „Nein, wir streiten, weil du zu viel Geld für mich ausgibst. Wie wäre es, wenn wir unseren nächsten Urlaub getrennt bezahlten?“

Der Mann, den er liebte, lachte trocken auf. „Denkst du, die Presse findet das heraus? Oder willst du ihnen unsere Kontoauszüge schicken? Glaubst du wirklich, das wird die nächste Schlagzeile?“

„Warum sollte es die Leute nicht interessieren?“

„Weil sie lieber über einen Skandal lesen als über ein glückliches Paar. Sollten sie tatsächlich recherchieren und diese Tatsache für erwähnenswert halten, würden sie die Geschichte verdrehen. Sie würden behaupten, wir hätten Probleme und würden uns auf eine Trennung vorbereiten.“

„Blödsinn.“ Patrick wollte einfach nicht glauben, dass sie keine Chance hatten, der Öffentlichkeit ihre Beziehung zu erklären. „Dann machen wir die Homestory, auch wenn du kein Fan davon bist. Ich gebe ein paar Interviews. Es wäre großartig, wenn du mich begleiten würdest. Dann werden die Leute sehen, dass sie uns falsch einschätzen. Ich werde nicht tatenlos bleiben, wenn die unsere Liebe in den Dreck ziehen.“

Ein Klopfen ertönte an der Tür von Angus’ Arbeitszimmer. Bevor einer von ihnen die Gelegenheit hatte, den Störenfried hereinzubitten, öffnete sich die Tür und Mrs Vance trat ein.

„Soll ich vielleicht jetzt schon den Tee bringen?“, fragte sie.

„Nein!“, antworteten Angus und Patrick gleichzeitig. Wenigstens waren sie in diesem Punkt einer Meinung.

Mrs Vance räusperte sich und sah von einem zum anderen. „Ich habe den Eindruck, als würde eine kleine Pause die Situation etwas entschärfen.“

Patrick warf ihr einen bösen Blick zu. „Nicht jetzt, Mrs Vance.“

„So ein warmer, beruhigender Tee mit ein paar Keksen wirkt manchmal Wunder. Danach sieht man die Welt in einem anderen Licht. Dann merkt man, dass es egal ist, was die Öffentlichkeit denkt, solange man selbst zufrieden ist.“

„Mir ist bewusst, dass Sie nur helfen wollen“, sagte Patrick mit bemüht ruhiger Stimme, obwohl er am liebsten gebrüllt hätte. „Ihre Einmischung macht allerdings alles nur noch schlimmer. Bitte lassen Sie uns allein.“

„Mr McLean …“ Sie suchte Angus’ Blick.

Natürlich wandte sie sich an ihren Boss. Sie würde immer auf seiner Seite sein. Patrick war in ihren Augen nicht mehr als ein nörgelnder Junge. Sie mochte ihn, wenn die Beziehung zwischen Angus und ihm reibungslos verlief. Sobald es allerdings Schwierigkeiten gab, hatte Patrick jedes Mal den Eindruck, sie würde ihm die Schuld daran geben.

Verärgert verschränkte er die Arme vor der Brust. „Na, Mr McLean? Magst du vielleicht deinen Tee? Dann sollst du natürlich bekommen, wonach dir der Sinn steht.“

Angus seufzte hörbar. „Tut mir leid, Mrs Vance. Der Tee muss warten. Lassen Sie uns bitte allein.“

Die alte Dame nickte und zog sich dann zurück.

„Alle Welt hält mich für einen Schmarotzer“, beschwerte sich Patrick. „Sogar Mrs Vance ist auf deiner Seite.“

„Es geht doch nicht darum, für einen von uns Partei zu ergreifen.“ Mit langen Schritten trat Angus hinter ihn, legte ihm die Hände auf die Schultern und dirigierte ihn zum Stuhl vor seinem Schreibtisch. Darauf drückte er ihn nieder und setzte sich ihm gegenüber hin. Dann griff er nach seiner Hand. „Ich liebe dich. Wenn ich könnte, würde ich dir die Welt zu Füßen legen. Scheiß drauf, was die Leute davon halten. Du bist mir wichtig. Ich will sichergehen, dass es dir gut geht. Das kannst du mir nicht verbieten. Ich verspreche, mich ein wenig zurückzuhalten. Können wir uns darauf einigen, dass du mir zugestehst, dich hin und wieder zu verwöhnen?“

Patrick gab sich einen Ruck und nickte. „Wehe, du übertreibst es noch mal.“

Angus’ Mundwinkel hoben sich. „Werde ich nicht.“

„Keine überraschenden Besucher mehr, die meiner Karriere förderlich sein sollen.“

„Aber …“

„Nein, Angus. Ich will nicht, dass du mich vor vollendete Tatsachen stellst. Sprich mit mir darüber, bevor du irgendwelche Strippen ziehst. Gib mir die Möglichkeit, dir meine Meinung zu einer Idee mitzuteilen, bevor du sie in die Tat umsetzt.“

„In Ordnung.“ Angus klang bei diesen beiden Worten so enttäuscht, dass Patrick lachen musste.

„Ich bin froh, dass die Sache mit J.J. Abrams nicht geklappt hat“, stellte er fest. „Wenigstens ist mir dadurch die Peinlichkeit entgangen, von der Presse dafür zerrissen zu werden.“

„Wie kannst du so etwas sagen, nachdem ich mir die ganze Mühe gemacht habe, ihn auf die Insel zu lotsen und ihn zu bitten, dir eine Chance einzuräumen?“

Patrick gab einen erstickten Laut von sich. Warum wollte dieser sture Schotte ihn nicht verstehen? Weshalb gelang es diesem wundervollen Mann nicht, die Kontrolle abzugeben und Patrick seinen eigenen Weg gehen zu lassen? Offensichtlich hatte die lange Einsamkeit ihn vergessen lassen, wie man mit seinen Mitmenschen umging.

„Nein, nicht wieder von vorne“, bat Patrick. „Ich diskutiere nicht mit dir darüber, wieso du damit übertrieben hast. Das musst du schon selbst erkennen.“

„Vitamin B hat noch niemandem geschadet“, setzte Angus noch einmal an. „Alles Talent nutzt nichts, wenn es nicht gesehen wird. Erfolg wird nur von einem kleinen Teil Können ermöglicht. Zusätzlich braucht es noch eine Portion Glück und die Hilfe von jemandem aus der Branche. Warum solltest du es dir unnötig schwer machen?“

„Weil ich glaube, dass ich es auch allein schaffe. Es gibt noch andere Regisseure da draußen, die jetzt wissen, dass ich Interesse daran hätte, in die Filmindustrie zu wechseln. Dank meiner Bekanntheit als Model will vielleicht einer von ihnen herausfinden, ob ich überhaupt Talent als Schauspieler besitze.“

Angus stand auf. „Schön, dass du einen Plan hast. Möglicherweise kannst du schon bald den Stein ins Rollen bringen. Wir müssen Garbh ohnehin für ein paar Tage verlassen. Probleme im Familienunternehmen erfordern meine Anwesenheit auf dem Festland. Du kannst deine Interviews machen, während ich mich um die Geschäfte kümmere. Und ganz nebenbei lernst du meine Familie kennen.“

Diese Vorstellung jagte Patrick einen gehörigen Schrecken ein. Aus den Erzählungen seines Geliebten hatte er einen sehr deutlichen Eindruck von den Leuten erhalten, die Angus Familie nannte. Wollte er sich deren Urteil tatsächlich stellen?

„Ist es dafür nicht etwas früh?“, fragte er mit kratziger Stimme.

„Wir sind seit einem Jahr ein Paar. Wie lange willst du noch warten?“

Er zuckte mit den Schultern. „Fünf, sechs Jahre? Ich weiß, was du meinst. Wenn es allerdings Probleme mit dem Familienunternehmen gibt, sind deine Angehörigen sicherlich nicht erfreut, wenn du mit einem Fremden anreist.“

„Du bist kein Fremder. Du bist mein Freund.“

„Mit dem du gerade noch gestritten hast“, erinnerte Patrick.

Angus zuckte mit den Schultern. „Eine kleine Meinungsverschiedenheit. Nichts, weshalb wir uns trennen würden. Unsere Liebe übersteht so eine kleine Krise doch unbeschadet. Oder täusche ich mich da?“

Es gab vieles, das im Moment ungewiss war. Patrick wusste nicht, wie er seine Karriere fortführen wollte. Er hatte keine Ahnung, wie er mit der Presse umgehen sollte. Dass er Angus in seinem Leben haben wollte, stand allerdings außer Frage.

„Ich liebe dich“, sagte er. „Wenn du in nächster Zeit nicht unnötig mit Geld um dich wirfst, haben wir beide auch keine Reibungspunkte mehr. Aber lass mich in Ruhe überlegen, ob ich schon bereit bin, deine Familie kennenzulernen.“

Er merkte selbst, dass das nicht sonderlich nett klang. Doch Angus grinste nur grimmig. „Sei ruhig nervös. Vorsicht ist angebracht. Das werden bestimmt die anstrengendsten Tage deines Lebens.“

Nicht sonderlich aufmunternd. Die Muskeln in seinem Gesicht spannten sich an.

„Meine Familie ist eigen. Wundere dich nicht über ihr unmögliches Verhalten mir gegenüber. Leider können wir uns nicht ewig vor ihnen verstecken. Besonders wenn wir vorhaben, den Rest unseres Lebens zusammen zu verbringen.“

Patrick gab vor zu überlegen. „Tut mir leid. Ich finde kein Argument, das dagegenspricht, dass wir uns weiterhin von ihnen fernhalten.“ Dann seufzte er. „Nein, du hast schon recht. Wir wissen schließlich, wofür wir kämpfen.“

Sein Geliebter hob eine Augenbraue. „Das mit dem Kampf könnte zutreffender sein, als du dir jetzt vorstellst.“

„Ich werde schon irgendwann lernen, das Geschmiere der Presse nicht zu nah an mich ranzulassen. Die Meinung deiner Familie wird mir allerdings nie egal sein.“

Angus öffnete den Mund, um etwas einzuwerfen, doch Patrick schüttelte den Kopf. „Sie gehören zu deinem Leben. Sie sollen mich von meiner besten Seite kennenlernen. Du musst die Probleme in deiner Firma klären, damit du mir für ein paar Monate nach New York folgen kannst. Ich steuere meine Karriere wieder in die richtige Richtung. Dann kann ich nächstes oder übernächstes Jahr eine längere Auszeit nehmen, um mit dir auf Garbh zu leben. Und in ein paar Jahren, wenn wir von dem ganzen Trubel genug haben, kaufen wir uns das Häuschen am Strand in Spanien …“

„… oder Frankreich“, warf Angus ein.

„… von dem wir beide Träumen. Nur wir beide, Sonne, Strand und das Meer. Und das für den Rest unserer Tage. Hin und wieder Besuche in Museen, in denen du mir von den Künstlern erzählen kannst, die du liebst, oder Reisen zu klassischen Konzerten. Ab und an ein Ausflug nach Amerika, wo ich aus dir einen echten Cowboy mache und dir Westernreiten und Schießen beibringe. Das ist alles, was ich mir für meinen Ruhestand wünsche.“

„Ich kann es kaum erwarten.“ Angus strahlte ihn an und plötzlich verschwanden Patricks Sorgen in den leuchtenden Augen seines Geliebten.

[…]

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