Meine „Am Tisch mit“-Reihe hat ein paar Monate ausgesetzt, doch jetzt darf ich wieder einen neuen Gast Willkommen heißen. Charlotte Fondraz und ich haben uns über Marion Wiesler näher kennengelernt, als sie uns zur Teilnahme an einer Anthologie mit historischen Kurzgeschichten eingeladen hat. Inzwischen haben Charlotte und ich uns schon mehrmals im monatlichen „Sisters through Time“-Onlinemeeting ausgetauscht. Ich freue mich, dass sich Charlotte Zeit genommen hat, ein paar meiner Fragen zu beantworten. Gern kannst du Dinge kommentieren, die du noch von ihr erfahren möchtest. Ich werde versuchen, die Informationen nachträglich einzuholen.

Im Gepäck hat Charlotte ein Rezept für Gâteau aux Noix, das ich exklusiv für meine Newsletterabonnenten zur Verfügung stellen darf.
Charlotte: Zu „Amour, Affären und Antikes“, dem zweiten Band meiner Cosy-Krimi-Reihe „Mord à la française“, passt Walnusskuchen!
Wenn du bei meinem Newsletter bereits angemeldet bist, findest du das Rezept hier. Solltest du mich noch nicht abonniert haben, kannst du das hier nachholen. Du erhältst dann eine Nachricht mit Informationen, wo du das Rezept nachlesen kannst.
Charlotte Fondraz kommt zum Mittagsbrunch zu mir. Sie mag gern vegetarische Speisen, probiert aber gern auch neue vegane Speisen aus. Bei süßen Sachen ist sie sehr wählerisch, doch wie ich mag sie Käsekuchen und natürlich den Walnusskuchen, für den sie das Rezept mitgebracht hat. Ich habe gebratenes Gemüse vorbereitet und Gurken, Karotten, Salat und Avocado kleingeschnitten, damit sie sich ganz nach ihrem Geschmack eine Bowl zusammenstellen kann. Wir genießen das Essen, bevor sich Charlotte meinen Fragen stellt.
Ich: Stell dich bitte als Privatperson vor.
Charlotte: Ich bin ein paar Hundert Meter von der deutsch-deutschen Grenze aufgewachsen. Am Ende unserer Straße war Stacheldraht und dahinter Niemandsland. In der Ferne gingen Soldaten Streife, und in der Nacht hörten wir manchmal Gewehrschüsse.
Später sind wir nach Bremen gezogen, wo ein Teil meiner Familie noch heute wohnt. Deswegen verbringe ich etwa 2 Monate im Jahr dort.
Ich wusste nie so genau, was ich mal werden wollte, und habe zuerst Bankkauffrau gelernt. Einmal war vor meiner Arbeitsstelle eine Demo, weil die Bank dem damaligen Apartheitsregime von Südafrika Kredite gab. Ich musste da durch die Leute durch und hab mich in Grund und Boden geschämt. Das war sicherlich nicht der einzige Grund, aber am Tag nach meiner (bestandenen) Prüfung bin ich aus der Bank weg und hab mich an der Bremer Uni für Bio eingeschrieben.
Während des Studiums hab ich angefangen, zwischen Deutschland und Frankreich zu pendeln. Frankreich, weil mir das Wetter und die Kultur gefallen, und Deutschland, weil ich dort in der studentischen AStA-Druckerei meinen Lebensunterhalt verdient habe. So richtig in Bordeaux hängengeblieben bin ich eigentlich erst, als ich nach Abschluss des Studiums dort ein Unternehmen gegründet habe. Übersetzung und Informatik, denn mit meinem tollen Doktortitel in Anthropologie habe ich nur kurzbefristete Jobs gefunden. Vor zwei Jahren habe ich mir im Périgord ein Ferienhaus gekauft, das ich auch vermiete.
Ich: Eigentlich habe ich immer schon von einem Lebensabend in Frankreich geträumt. Vielleicht werde ich dich um deine Tipps bitten, wenn es dann mal so weit sein sollte. Was sollte man über dich als AutorIn wissen?
Charlotte: Als Anthropologin habe ich viel mit alten menschlichen Knochen zu tun gehabt. Beweise dafür, wie die Leute gelebt haben, wie ihre Gesellschaft aufgebaut war, wie zahlreich sie waren usw. gibt es sehr wenige. Die Hinweise kann man so deuten wie man will. Oder wie man es gelernt hat; die Sozialisation der Wissenschaftler*innen spielt dabei eine bedeutende Rolle. Früher haben sie z.B. Gräber mit Waffen meist als Männergräber gedeutet, denn sie konnten sich nicht vorstellen, dass Frauen mit Schwertern kämpfen.
Als Autorin von Romanen, die in der Vorgeschichte spielen, kann ich meine eigenen Theorien in eine Story umwandeln und lebendig erzählen. Ich recherchiere professionell, sammle antropologische und archäologische Fakten und orientiere mich für die Romanhandlung an Sagen und Legenden.
Auch bei meinen Cosy-Krimis geht es um Archäologie und Geschichte, das gehört zu meinem Schreiben dazu.

Ich: Bist du noch auf andere Weise in der Buchwelt tätig?
Charlotte: Bei zwei Autor*innengruppen bin ich Mitglied: wie du bei den Sisters through Time und beim KommPlot, das sich aus einer Schreibgruppe heraus entwickelt hat. Bis Ende 2025 habe ich auch bei den BücherFrauen mitgemacht. Dort war ich Ansprechpartnerin für die Feministische Buchwoche. Das bedeutete irre viel Arbeit, und nach drei Jahren habe ich das Amt abgegeben. Aber es war eine tolle Erfahrung und hat auch viel Spaß gemacht.
Ich: Über welche Kanäle bist du erreichbar?
Charlotte: Meine wichtigste Adresse ist meine Webseite: charlotte-fondraz.com
Ich habe auch ein Facebook- und ein Instagram-Account. Bei FB bin ich nur ganz selten, manchmal wochen- oder sogar monatelang nicht. Auch bei meinem Instagram-Account kommt es immer wieder vor, dass ich tagelang nicht reinsehe. Am besten bin ich über Mail zu erreichen. Nein, eigentlich am besten per Telefon! Wenn was Dringendes ist, musst du mich anrufen. Deswegen steht meine Telefonnummer auch in meiner Mailsignatur.
Ich: Was ist dein Lieblingsspiel (Computer-/Karten-/Gesellschafts-)?
Charlotte: Ich spiele nicht gern. Wenn überhaupt, dann Karten: Skat und ein französisches Kartenspiel, Belote heißt das. Bei letzterem spielen 2 Mannschaften à 2 Personen gegeneinander, d.h. man spielt (im Gegensatz zum Skat) immer mit derselben Person zusammen. Da gewinnt bzw. verliert man gemeinsam.
Ich: Hast du eine ungewöhnliche Fähigkeit oder ein unübliches Hobby, von dem nur wenige Leute wissen?
Charlotte: Ich organisiere gern Multimedia-Events im kleinen Kreis. So eine Art Schatzsuche, aber mit vielen kreativen und interaktiven Elementen. Früher habe ich das für meine Kinder zum Geburtstag gemacht. Sie sind im Juni und im Dezember geboren, da habe ich immer ein halbes Jahr lang an dem Event gearbeitet. Ich habe aber auch schon z.B. Neujahrsfeiern als Anlass genommen.
Ein Mix von Theater, Musik, Videos gehört immer dazu. Und eine komplizierte Geschichte, bei der man kreative Aufgaben bewältigen muss. Feuerwerk, Zaubertricks, Mutproben usw. sind auch oft dabei. Die Leute müssen in der Nacht in den Wald oder verkleidet durch den Ort oder an den Strand, in ein Geisterhaus usw. Und oft gibt es genauso viele Crewmitglieder wie Gäste.
Das nächste Event plane ich für diesen Sommer, wenn meine erwachsenen Kinder zu Besuch kommen. Da werden Leute eingeladen und müssen in einer Kristallkugel einen Piraten verfolgen, dann seine Spur aufnehmen und schließlich auf dem See von Maubuisson ein Gefecht austragen – das ist der Plan in groben Zügen.
Ich: Das klingt furchtbar interessant! Da würde ich unglaublich gern auch mitmachen. Scheint, mein Umzug muss vorverschoben werden! Kommen wir zu deinen Büchern. Was war deine erste Veröffentlichung?
Charlotte: „Der Prinz im Labyrinth“ ist der erste Roman, der von mir erschienen ist (einen uralten Versuch nicht mitgerechnet, den ich sehr schnell wieder aus dem Verkehr gezogen habe). Es geht um den griechischen Minotaurus-Mythos. Die Handlung spielt auf Kreta vor 3600 Jahren. Mit dieser Sage machten sich die alten Griechen über die Kreter und besonders über die Kreterinnen lustig. Die Königin soll sich in einen Stier verliebt haben. Die Prinzessin Ariadne war so in Theseus verknallt, dass sie ihm half, ihren Halbbruder zu töten. Der Held Theseus hat das schamlos ausgenutzt und sie dann fallen gelassen. Auf Naxos hat er sie ausgesetzt.
Ich habe die Geschichte umgeschrieben, so dass die Geschehnisse viel logischer sind. Finde ich zumindest. 🙂
»Der Prinz im Labyrinth«

Die Sage vom Minotaurus – in jedem Mythos steckt ein wahrer Kern.
Der Palast von Knossos vor 3600 Jahren: Der Sohn der kretischen Königin ist weißhäutig, hellblond und absolut unausstehlich. Auf einem Fest beginnt er mit dem stolzen Theseus von Athen einen heftigen Streit. Am nächsten Morgen liegt der junge Prinz tot in seinen Gemächern. Theseus ist geflohen, und auch die Schwester des Toten, die ehrgeizige Ariadne, ist verschwunden. Ist sie Opfer oder Komplizin? Daidalos, der Berater der Königin, soll den Fall untersuchen. Doch schnell misstraut die unberechenbare Herrscherin auch ihm. Sie wirft ihn und seinen Sohn Ikarus ins Gefängnis. Der listige Daidalos ist fest entschlossen, den Mörder zu finden. Aber dazu muss er sich aus dem Gefängnis befreien.
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Ich: Manchmal ergibt Geschichte einfach keinen Sinn! Da darf Fantasie genutzt werden. Was war deine letzte Veröffentlichung?
Charlotte: Am 6. Juli 2026, erscheint „Amour, Affären und Antikes“, der zweite Band meiner Cosy-Krimi-Reihe „Mord à la française“. Meine Ermittlerin Marlene interessiert sich für Archäologie und Geschichte und hatte im ersten Band („Rache, Rosen und Rosé“) auf ihren Urlaub im Périgord, dem „Land des Neandertalers“, gespart. Im zweiten Band kehrt sie zurück, allerdings ungeplant.
Im dritten Teil wird es um „Pilze, Patzer und Pastis“ gehen.
»Amour, Affären und Antikes«

Eine Cosy-Krimi-Reihe aus dem Périgord (2025 – 2027)
Marlene, Übersetzerin aus Bremen, will im Urlaub im geschichtsträchtigen Périgord steinzeitliche Höhlen und mittelalterliche Städtchen besichtigen – und sich das Rauchen abgewöhnen. Doch schon kurz nach ihrer Ankunft findet sie in einer Grotte ein Skelett im Kellneranzug. Mit ihrem katastrophalen Orientierungssinn und ihrer unbezwingbaren Neugier gelangt sie regelmäßig an Orte, die sie nicht angesteuert hat, und findet Sachen heraus, die sie eigentlich gar nicht wissen wollte. Denn einige der skurril-sympathischen Brantomais*innen hüten dubiose Geheimnisse.
Rache, Rosen und Rosé (2025)
Endlich Urlaub im Périgord, dem Land des Neandertalers! In Brantôme wird Marlene schnell in die Kleinstadt-Clique aufgenommen. Doch als sie vor einem liebestollen Brantomaisen flieht, findet sie in einer Grotte ein Skelett im Kellneranzug. Und es bleibt nicht bei diesem einen Todesfall. Und Marlenes Neugier, die sie sich eigentlich gleichzeitig mit dem Rauchen abgewöhnen will, bringt sie mehr als einmal in Gefahr.
Amour, Affären und Antikes (2026)
Marlene genießt ihren Frühlingsurlaub auf dem Walnusshof, als ihre Gastgeberin sie um Hilfe bittet: Die Familie steckt in finanziellen Schwierigkeiten und muss wertvolle antike Erbstücke verkaufen. Doch immer wieder vereitelt Onkel Xavier den Verkauf – scheinbar aus Vergesslichkeit. Als Marlene den Rätseln der alten Möbel und den kleinen Intrigen des Dorfes nachspürt, erhält sie Hilfe von unerwarteter Seite. Und entdeckt hinter der Idylle des Périgords ein Geheimnis, das alles verändert.
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Ich: Wann hast du gemerkt, dass du unbedingt Autorin sein/bleiben willst?
Charlotte: Das kam schleichend. Erst als mein zweiter Roman bei einem großen Verlag herausgegeben wurde (Weltbild), habe ich mich getraut zu sagen, dass ich Autorin bin. Aber da hatte ich schon seit einiger Zeit richtig teilzeitmäßig geschrieben.
Ich plane nicht weit in die Zukunft. Vielleicht schreibe ich noch bis zu meinem Lebensende. So richtig vornehmen tu ich mir das aber nicht. Sicher ist, dass ich den dritten Band von „Mord à la française“ im Januar 2027 abgeben muss. Wenn keine Katastrophe dazwischen kommt, werde ich das auch.
Ich: Welches Ziel hast du schon erreicht/willst du unbedingt noch erreichen?
Charlotte: Auch bei Zielen muss ich passen. Klar, ich habe Deadlines, aber so etwas hast du mit deiner Frage ja nicht gemeint. Vielleicht ist mein Ziel, möglichst nach meinem Gewissen zu leben. Deswegen engagiere ich mich bei Amnesty International, ich spende Geld, ich bemühe mich, die guten Seiten meiner Mitmenschen zu sehen, ich esse fast nie Tiere, ich hole alte Hunde aus dem Tierheim. Aber du siehst schon, da sind die Wörter „bemühen“, „möglichst“ und „fast“ drin, also so richtig durchziehen ist was anderes.

Ich: Wenn sich alle Menschen so bemühen würden wie du, wäre die Welt ein besserer Ort. Was war eine Begegnung, die privat oder beruflich viel für dich geändert hat?
Charlotte: Das sind tatsächlich so kleine Gesten, die mir plötzlich klar machen, wie wichtig Solidarität, Empathie und Toleranz sind. Ein Fremder, der dir ohne Gegenleistung einen Kaffee schenkt, weil du im Zug sitzt und vor Heimweh heulst. Oder jemand, dich in sein Haus einlädt, weil es in Strömen regnet und du nur ein Zelt dabei hast. Eine Freundin, die deine Katze füttert und so tut, als hätte sie nichts anderes zu tun – und du weißt, eigentlich versinkt sie in Arbeit.
Eine kleine Story fällt mir doch noch ein: Mit 24 habe ich mit einer Freundin zusammengewohnt, und wir wollten zusammen in Urlaub fahren. Ich nach Cornwall, sie an die französische Atlantikküste. Wir haben gelost, und sie hat gewonnen. So bin ich damals nach Frankreich gekommen, wo ich immer noch lebe.
Ich: Welches Thema/Geschehen wird nie in einem deiner Geschichten vorkommen?
Charlotte: Huh, sag niemals nie. Vielleicht ist dieses eine No-go-Thema mir grad so fremd, dass ich jetzt nicht drauf komme. Aber auch dazu sind Romane und Geschichten da: dass Handlungen, die wir in der Realität fürchten oder verurteilen, beleuchtet und erzählt werden. In der Anthologie vom KommPlot „Vom Überleben“ nehme ich die Perspektive einer Mobberin ein. Diese Figur besitzt wie jeder echte Mensch auch positive Eigenschaften. Und sie verteidigt ihr Handeln, aus ihrem Blickwinkel ist sie nicht das A-Loch, für das ich persönlich sie halte. Diese Kurzgeschichte hat mir auch negative Kritik eingebracht, weil ich diese Mobberinnen-Perspektive dargestellt habe.
Kurz: Wenn es mich packt, würde ich über jedes Thema aus jeder Perspektive schreiben.
Ich: Was soll für dich in jedem Roman unbedingt vorkommen?
Charlotte: Ein Happyend. Es können die größten Dramen passieren, aber das Ende muss mindestens voller Hoffnung sein.
Bei einer Kurzgeschichte ist das anders. Die kann auch übel ausgehen. Warum dieser Unterschied? Vielleicht, weil man sich bei einem Roman so lange an der Seite der Hauptfigur durchkämpft, dass man sich ein gutes Ende verdient hat.
Ich: Diesem Argument kann ich etwas abgewinnen. Es muss zumindest einen Lichtblick für den Helden geben, mit dem man so lange mitgefiebert hat. Welches Genre liest du, wenn dich gar nichts anderes anspricht?
Charlotte: Krimi, nicht zu blutig.
Ich: Welchen Moment würdest du gern noch einmal erleben?
Charlotte: Frisch und glücklich verliebt sein ist wohl das beste Gefühl, das ich kenne. Da gibt es mehrere Momente, die ich gern noch einmal durchleben würde.
Ich: Was möchtest du unbedingt noch lernen (egal, ob es mit dem Schreiben zu tun hat oder nicht)?
Charlotte: Im Augenblick würde ich gern lernen, wie man auf Instagram gute Storys macht. Und Vögel am Gesang erkennen können. Ein Rhetorik-Diplom hätte ich auch gern. Scheinargumente entlarven, Leute überzeugen. Nicht aus der Haut fahren, wenn jemand polemisch wird, sondern wirkungsvoll entgegensteuern.
Ich: Da hast du noch viel auf deiner To-do-Liste. Welchen Tipp möchtest du angehenden Autoren mitgeben?
Charlotte: Auf jeden Fall vernetzen. Mit anderen zusammen macht alles mehr Spaß. Und geteiltes Leid schrumpft auf weniger als die Hälfte zusammen. Außerdem kannst du von anderen Autor*innen viel lernen und auch selbst deine Erfahrungen weitergeben.
Ich: Verrätst du uns deinen ultimativen Werbemaßnahmentrick?
Charlotte: In-lautes-Gelächter-ausbrech! Ich bin immer noch am Ausprobieren, habe aber noch nichts gefunden, was messbar wirkt. Ist so. Leider.
Vielen Dank, Charlotte, dass du die lange Anreise auf dich genommen hast, um uns aus deinem spannenden Leben zu erzählen. Hoffentlich können wir noch einiges als Sisters through Time auf die Beine stellen. Ein neues Projekt steht ja schon in den Startlöchern. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg.
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